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Das Meer ist nicht blau
Ein kleines Büchlein, aus besonderem Anlass aus der Schublade gezogen, ist als Gastpublikation bei der Forschungsstelle Jeremias Gotthelf erschienen. Interessierte können es bei mir auch beziehen (14 CHF / 14 EUR): „Ins Wasser gestossen. Überraschend. Prusten. Salziger Geschmack. Ein Spruch beim Schwimmen. Gurgelndes Lachen. Salziger Geschmack. Tauchen. Jagen. Durchs Wasser laufen. Verfolgungsjagd. Den Ball aus
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Endlich auch ein Autorhandbuch „Gotthelf“
Über mehrere Jahre ist das Gotthelf Handbuch für die bekannte Rede der Autor:innenhandbücher des Verlages Metzler entstanden. Zahlreiche Forscherinnen nicht nur aus der Schweiz haben mitgewirkt, um Gotthelfs Leben, Werke und Rezeption auf dem aktuellen Forschungsstand darzustellen. Den Auftakt bildet ein biografischer Überblick von Ruedi Graf, ergänzt mit einer Lebens- und einer Ereignischronik für die
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Gotthelf ist nun digital
Endlich ist es geschafft: gotthelf-digital ist online! Nach jahrelanger Arbeit, in der wir die editorische Arbeit im Hintergrund zuerst digitalisiert haben, tritt die Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke und Briefe von Jeremias Gotthelf jetzt in ihrem digitalen Gewand neben die gedruckte Bibliotheksedition in 67 Bänden. Die Edition ist das Resultat einer sehr produktiven Zusammenarbeit zwischen der
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Masterstudienprogramm Editionsphilologie im Film
An der Universität Bern kann Editions Philologie im Master Studienprogramm studiert werden. Das Studienprogramm mit seinen Dutzenden stellt sich seit März 2025 in zwei Videos vor. Die Langfassung richtet sich vor allem an jene, die sich für ein Masterstudienprogramm interessieren, Lehrende im Video erleben wollen: Ausserdem haben wir mit dem Walter Benjamin-Kolleg der Universität Bern
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Neue Bände der Gotthelf-Edition
Gleich zwei neue Bände sind über den Jahreswechsel in der historisch-kritischen Jeremias Gotthelf Gesamtausgabe erschienen. Erstmals liegt nun der bei Julius Springer erschienene Roman Uli, der Knecht (1846) in seiner originalen Gestalt mit den Varianten der späteren Ausgaben vor. Bisherige Editionen haben zumeist einen Mischtext aus dem für das Schweizer Publikum eingerichteten Roman Wie Uli,
Neueste Beiiträge
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